Plano de aula de Raum in der Konstruktion von Tanzbewegungen

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Kunst

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Raum in der Konstruktion von Tanzbewegungen

Unterrichtsplan | Sozioemotionales Lernen | Raum in der Konstruktion von Tanzbewegungen

SchlüsselwörterRaum im Tanz, Tanzbewegungen, Orientierung im Raum, Sozial-emotionale Kompetenzen, Selbstwahrnehmung, Selbstkontrolle, Verantwortungsbewusste Entscheidungsfindung, Soziale Fähigkeiten, Soziale Bewusstheit, Geführte Meditation, Raumerkundung, Emotionale Ausdrucksfähigkeit, Emotionale Regulierung, Gruppendiskussion
RessourcenKlebeband zur Markierung der Bereiche, Soundsystem für Hintergrundmusik, Stühle oder Kissen für die Meditation, Heft und Bleistift für Notizen, Freier Raum für Bewegungsübungen, Bequeme Kleidung (empfohlen)
Codes-
Klasse2. Klasse (Grundschule)
FachKunst

Ziel

Dauer: (10 - 15 Minuten)

Diese Phase dient dazu, das Thema der Stunde und die angestrebten Ziele vorzustellen. So erhalten die Schüler ein klares Bild davon, was sie erwartet. Die Einführung bereitet die Kinder emotional und kognitiv auf den Unterricht vor und unterstützt sie dabei, ihre sozialen und emotionalen Kompetenzen – wie Selbstwahrnehmung und Selbstkontrolle – beim Erkunden der Verbindung zwischen Raum und Bewegung im Tanz zu fördern.

Ziel Utama

1. Erforschen, wie der Raum Tanzbewegungen beeinflusst.

2. Mit verschiedenen Ausrichtungen im Raum beim Tanz experimentieren.

Einleitung

Dauer: (15 - 20 Minuten)

Emotionale Aufwärmübung

Eine Reise in den Raum

Die gewählte Aufwärmübung heißt ‚Geführte Meditation‘. Diese Praxis hilft den Schülern, sich ganz auf den Moment einzustimmen, ihre Aufmerksamkeit zu schärfen und sich emotional auf die Stunde vorzubereiten.

1. Bitten Sie die Schüler, sich bequem auf dem Boden oder auf einem Stuhl zu platzieren, mit geradem Rücken und flach auf dem Boden stehenden Füßen.

2. Lassen Sie sie die Augen schließen, die Hände entspannt auf den Knien oder im Schoß ablegen und eine ruhige, aber wachsame Haltung einnehmen.

3. Fordern Sie die Schüler auf, tief durch die Nase einzuatmen und langsam durch den Mund auszuatmen. Wiederholen Sie diesen Atemzyklus dreimal.

4. Leiten Sie sie dann in eine Vorstellung: ‚Stellen Sie sich vor, Sie liegen auf einer weiten Wiese und blicken in den funkelnden Sternenhimmel. Spüren Sie beim tiefen Einatmen die sanfte, kühle Brise der Nacht.‘

5. Fahren Sie fort, indem Sie die Schüler einladen, sich ein Raumschiff vorzustellen, das sie auf ein aufregendes Abenteuer mitnimmt. Beschreiben Sie, wie sie schwerelos durch den Raum schweben und die Planeten, Sterne und Sternbilder bewundern.

6. Geben Sie während der Meditation immer wieder kurze Pausen, damit die Schüler die beschriebenen Bilder und Empfindungen in sich aufnehmen können. Ermuntern Sie sie, sich auf die Ruhe und Gelassenheit zu konzentrieren.

7. Nach ungefähr fünf bis sieben Minuten bitten Sie die Schüler, langsam in die Gegenwart zurückzukehren, indem sie ihre Finger und Zehen bewegen, sanft die Augen öffnen und ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Klassenraum richten.

Inhaltskontextualisierung

Der Raum ist ein zentrales Element im Tanz, da er die Art und Weise, wie Bewegungen ausgeführt werden, direkt beeinflusst. Denken Sie an einen Tänzer auf einer großen Bühne, der weite Sprünge und Drehungen vollführt – im Gegensatz dazu erfordert ein kleiner Raum präzisere und begrenztere Bewegungen. Genauso wirkt sich der Raum auch auf unsere Emotionen und sozialen Interaktionen aus: Fühlen wir uns in einer sicheren und komfortablen Umgebung, öffnen wir uns schneller und können unsere Gefühle intensiver ausdrücken sowie mit anderen in Verbindung treten.

Das Erkunden des Raums im Tanz ermöglicht es uns, einerseits unseren Körper bewusster zu bewegen und andererseits unsere Beziehung zur Umgebung und zu Mitmenschen zu reflektieren. Dadurch werden soziale Bewusstheit und soziale Fähigkeiten gestärkt, da wir lernen, den persönlichen Raum anderer zu respektieren und durch Bewegung zu kommunizieren. In dieser Stunde werden wir entdecken, wie der Raum unsere Bewegungen und Gefühle beeinflusst und somit unsere Selbstwahrnehmung und Selbstkontrolle fördert.

Entwicklung

Dauer: (50 - 60 Minuten)

Theorienleitfaden

Dauer: (15 - 20 Minuten)

1. Raum im Tanz: Der Raum gehört zu den grundlegenden Elementen des Tanzes. Er bestimmt nicht nur, wo sich die Bewegungen abspielen, sondern beeinflusst auch deren Qualität und Dynamik. Im Tanz lässt sich der Raum auf vielfältige Weise erkunden – etwa durch Verschiebungen, Drehungen, Sprünge oder gezielte Gesten.

2. Orientierung im Raum: Damit ist gemeint, in welche Richtung und wie der Körper im Raum positioniert wird. Ob vorwärts, rückwärts, seitlich oder in bestimmten Winkeln – auch die Nutzung verschiedener Ebenen, wie Bewegung am Boden, im Stehen oder beim Springen, spielt hier eine Rolle.

3. Beziehung zum Raum: Diese kann sehr persönlich sein, wenn Bewegungen ohne räumliche Verschiebung ausgeführt werden, oder offener, wenn Bewegungen den Wechsel in einen gemeinsamen Raum mit anderen beinhalten. Diese Beziehung beeinflusst, wie Tänzer untereinander und mit dem Publikum interagieren.

4. Formen der Orientierung: Im Tanz kann man sich sowohl linear (gerade Linien) als auch kreisförmig (Kreise oder Spiralen) orientieren. Das Verstehen dieser Bewegungsformen eröffnet abwechslungsreiche und dynamische Möglichkeiten für Choreografien.

5. Praktisches Beispiel: Stellen Sie sich einen Tänzer vor, der auf einer großen Bühne einen weiten Sprung wagt. Vergleichen Sie dies mit demselben Tänzer, der in einem beengten Raum versucht, denselben Sprung auszuführen. Die räumlichen Einschränkungen zwingen ihn, seine Bewegungen anzupassen – sei es durch einen kleineren Satz oder eine veränderte Richtung.

Aktivität mit sozioemotionalem Feedback

Dauer: (35 - 40 Minuten)

Den Raum im Tanz erkunden

In dieser Aktivität erhalten die Schüler die Möglichkeit, verschiedene Arten der Raumnutzung und -orientierung im Tanz auszuprobieren. Sie erfahren, wie der Raum ihre Bewegungen und Gefühle beeinflusst, und stärken dabei ihre Selbstwahrnehmung sowie ihre sozialen Kompetenzen.

1. Teilen Sie die Schüler in Kleingruppen von 3 bis 4 Personen ein.

2. Jede Gruppe erhält einen abgegrenzten Bereich im Raum (verwenden Sie dazu Klebeband zur Markierung).

3. Lassen Sie die Schüler mit einfachen Bewegungen wie Gehen, Laufen und Springen in ihrem Bereich beginnen.

4. Fordern Sie sie auf, mit unterschiedlichen Ausrichtungen (vorwärts, rückwärts, seitlich) und Ebenen (Bewegungen am Boden, im Stehen, Springen) zu experimentieren.

5. Ermuntern Sie die Schüler, genau darauf zu achten, wie sich ihre Bewegungen verändern, wenn der Raum begrenzt oder erweitert wird.

6. Bitten Sie nach ein paar Minuten die Gruppen, den Bereich zu wechseln und die Erkundung zu wiederholen, um die Unterschiede in den verschiedenen Räumen wahrzunehmen.

7. Während der Aktivität sollen die Schüler ihre Emotionen in die Bewegungen einfließen lassen und auch die Ausdrücke ihrer Mitschüler beobachten.

Diskussion und Gruppenfeedback

Nach der Aktivität versammeln Sie die Schüler im Kreis zu einer Gruppendiskussion und leiten das Gespräch mit der RULER-Methode:

Erkennen: Fragen Sie, welche Emotionen die Schüler beim Erkunden des Raums empfanden, z. B.: ‚Wie hast du dich gefühlt, als du in einem kleinen Raum im Vergleich zu einem großen getanzen hast?‘

Verstehen: Besprechen Sie, warum sie sich so fühlten. Fragen Sie etwa: ‚Warum hast du dich in einem größeren Raum freier gefühlt?‘ Erkunden Sie, wie der Raum ihre Gefühle und Bewegungen beeinflusst.

Benennen: Unterstützen Sie die Schüler dabei, ihre Emotionen treffend zu benennen – zum Beispiel mit den Worten ‚frei‘, ‚eingeschränkt‘, ‚behaglich‘ oder ‚ängstlich‘.

Ausdrücken: Ermuntern Sie die Schüler, ihre Emotionen sowohl verbal als auch durch Bewegung zu äußern. Fragen Sie: ‚Wie könntest du diese Emotion in einer Bewegung darstellen?‘

Regulieren: Diskutieren Sie Strategien, um mit negativen Gefühlen umzugehen. Fragen Sie: ‚Was könntest du tun, um dich in einem beengten Raum wohler zu fühlen?‘ Schlagen Sie Techniken wie tiefes Atmen und Fokussierung vor.

Diese Diskussion stärkt die Selbstwahrnehmung, Selbstkontrolle und sozialen Kompetenzen der Schüler und fördert ein besseres emotionales Verständnis.

Fazit

Dauer: (15 - 20 Minuten)

Reflexion und emotionale Regulierung

Lassen Sie die Schüler im Kreis mündlich oder schriftlich in ihren Heften darüber reflektieren, mit welchen Herausforderungen sie während der Stunde konfrontiert waren und wie sie ihre Emotionen bewältigt haben. Fordern Sie sie auf, konkrete Momente zu benennen, in denen sie sich besonders wohl oder unwohl fühlten, und welche Strategien sie angewandt haben. Fragen Sie beispielsweise: ‚Gab es einen Moment, der dich besonders gefordert hat? Wie bist du damit umgegangen?‘ Diese Reflexion kann als Gruppen- oder Einzelaktivität durchgeführt werden, je nach Zeit und Dynamik der Klasse.

Ziel: Ziel dieses Abschnitts ist es, die Selbstreflexion und emotionale Regulation der Schüler zu fördern. Indem sie über ihre Erfahrungen sprechen und ihre Gefühle benennen, stärken sie ihre Selbstwahrnehmung und Selbstkontrolle – wichtige Voraussetzungen für persönliches und soziales Wachstum.

Blick in die Zukunft

Erklären Sie den Schülern die Bedeutung, sich persönliche und schulische Ziele in Bezug auf den Unterrichtsstoff zu setzen. Bitten Sie sie, ein oder zwei Ziele zu formulieren, die sie in den kommenden Wochen erreichen möchten – sei es die Verbesserung bestimmter Tanzbewegungen, ein gestärktes Selbstvertrauen beim Tanzen oder ein besseres Verständnis dafür, wie der Raum ihre Bewegungen beeinflusst. Ermuntern Sie sie, diese Ziele in ihre Hefte zu schreiben und, falls sie sich dazu bereit fühlen, mit der Klasse zu teilen.

Penetapan Ziel:

1. Präzisere Tanzbewegungen auch in beengten Räumen.

2. Mehr Selbstvertrauen beim Tanzen entwickeln.

3. Ein besseres Gespür dafür gewinnen, wie der Raum Bewegungen beeinflusst.

4. Atemtechniken zur Verbesserung der emotionalen Kontrolle im Tanz üben.

5. Den persönlichen Raum der Mitschüler respektieren und wertschätzen. Ziel: Dieser Abschnitt zielt darauf ab, die Selbstständigkeit der Schüler zu fördern und sie zur praktischen Anwendung des Gelernten anzuregen. Durch das Setzen konkreter Ziele können sie sich gezielt in bestimmten Bereichen verbessern, was zu kontinuierlichem Wachstum und einem stärkeren Engagement im Fach Kunst führt.


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