Plano de aula de Verben: sein

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Verben: sein

Unterrichtsplan | Sozioemotionales Lernen | Verben: sein

SchlüsselwörterVerb sein, Verbformen, Englisch, 6. Klasse, Selbstbewusstsein, Selbstregulation, Verantwortungsvolle Entscheidungsfindung, Soziale Fähigkeiten, Soziale Bewusstheit, Sozial-emotionale Methodik, RULER, Geführte Meditation, Satzübungen, Reflexion, Emotionale Regulation, Persönliche Ziele
RessourcenBequeme Stühle, Blätter Papier, Stifte oder Bleistifte, Whiteboard und Marker, Einfache Lesematerialien auf Englisch, Timer oder Uhr für das Zeitmanagement
Codes-
Klasse6. Klasse (Weiterführende Schule)
FachEnglisch

Ziel

Dauer: (10 - 15 Minuten)

Ziel dieses Teils des sozial-emotionalen Unterrichtsplans ist es, dass die Schülerinnen und Schüler den korrekten Gebrauch und die Bedeutung des englischen Verbs 'sein' verinnerlichen. Sie lernen, die unterschiedlichen Formen zu erkennen und den passenden Kontext zuzuordnen, um einfache Sätze korrekt zu formulieren. Gleichzeitig werden wichtige soziale und emotionale Kompetenzen wie Selbstbewusstsein und Empathie gestärkt. Die Kinder lernen, ihre eigenen Emotionen beim Lernen zu identifizieren und auch die Gefühle ihrer Mitschüler bewusster wahrzunehmen.

Ziel Utama

1. Das Verb 'sein' und seine verschiedenen Formen verstehen.

2. Den richtigen Gebrauch und die Beugung des Verbs 'sein' üben, wie etwa in 'Mein Name ist Carlos'.

Einleitung

Dauer: (10 - 15 Minuten)

Emotionale Aufwärmübung

Im Hier und Jetzt ankommen

Geführte Meditation

1. Lassen Sie die Schülerinnen und Schüler bequem auf ihren Stühlen sitzen, die Füße fest auf dem Boden und die Hände auf dem Schoß.

2. Erklären Sie, dass sie eine kurze geführte Meditation durchführen, um sich zu sammeln und zu fokussieren.

3. Bitten Sie sie, die Augen zu schließen und drei tiefe Atemzüge zu nehmen – einatmen durch die Nase und ausatmen durch den Mund.

4. Lenken Sie ihre Aufmerksamkeit auf den Atem und spüren Sie, wie die Luft in und aus ihrem Körper strömt.

5. Fordern Sie sie auf, sich einen ruhigen Ort vorzustellen, an dem sie sich sicher und entspannt fühlen.

6. Ermutigen Sie sie, sich die Details dieses Ortes mit all seinen Farben, Geräuschen, Gerüchen und Empfindungen bildlich vor Augen zu führen.

7. Nach etwa fünf Minuten bitten Sie die Schülerinnen und Schüler, langsam die Augen zu öffnen und das Gefühl von Ruhe und Konzentration in den weiteren Unterricht mitzunehmen.

Inhaltskontextualisierung

Das Verb 'sein' bildet einen Grundpfeiler der englischen Sprache, da es verwendet wird, um Identität, Zustände und Eigenschaften auszudrücken. Denken Sie daran, wie Sie sich vorstellen, wenn Sie jemandem neu begegnen – durch den korrekten Gebrauch von 'sein' können Sie sich selbstbewusst präsentieren, zum Beispiel mit dem Satz 'Mein Name ist Carlos'. Zudem erleichtert ein sicheres Verständnis und die Anwendung des Verbs 'sein' den Aufbau tieferer und bedeutungsvoller Verbindungen im Klassenverband. So entwickeln die Schülerinnen und Schüler nicht nur sprachliche Fähigkeiten, sondern auch die Fähigkeit, Emotionen und Identitäten ihrer Mitlernenden zu erkennen und zu schätzen.

Entwicklung

Dauer: (60 - 75 Minuten)

Theorienleitfaden

Dauer: (20 - 25 Minuten)

1. Einführung in das Verb 'sein': Erklären Sie, dass das Verb 'sein' zu den wichtigsten und am häufigsten genutzten Verben im Englischen gehört. Es dient dazu, Zustände, Identitäten und Eigenschaften zu beschreiben – ähnlich wie im Deutschen das Verb 'sein' oder auch in gewissen Kontexten 'bleiben'.

2. Formen des Verbs 'sein': Erläutern Sie die drei wesentlichen Formen im Präsens: 'am', 'is' und 'are'.

3. Verwendung von 'am': Verdeutlichen Sie, dass 'am' ausschließlich mit dem Pronomen 'I' verwendet wird. Beispiele: 'I am a student', 'I am happy'.

4. Verwendung von 'is': Erklären Sie, dass 'is' mit den Pronomen 'he', 'she' und 'it' verwendet wird. Beispiele: 'He is a teacher', 'She is at home', 'It is a book'.

5. Verwendung von 'are': Zeigen Sie, dass 'are' bei den Pronomen 'you', 'we' und 'they' zum Einsatz kommt. Beispiele: 'You are my friend', 'We are students', 'They are playing'.

6. Struktur von bejahenden, negativen und Fragesätzen: Demonstrieren Sie, wie man positive, negative und Frageformulierungen mit dem Verb 'sein' bildet. Beispiele: 'I am happy' (positiv), 'I am not happy' (negativ), 'Am I happy?' (als Frage).

7. Übung mit Beispielen: Ergänzen Sie den Theorieblock mit weiteren Beispielen und fordern Sie die Schülerinnen und Schüler auf, eigene Sätze mit den unterschiedlichen Formen des Verbs 'sein' zu erstellen.

Aktivität mit sozioemotionalem Feedback

Dauer: (40 - 50 Minuten)

Sätze mit dem Verb 'sein' bilden

In dieser Übung erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in Partnerarbeit eigene Sätze, in denen sie den richtigen Gebrauch der verschiedenen Formen des Verbs 'sein' anwenden. Sie erstellen positive, negative und Fragesätze und präsentieren ihre Ergebnisse anschließend vor der Klasse. Dadurch vertiefen sie ihr Sprachverständnis und stärken gleichzeitig soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit und konstruktives Feedback.

1. Teilen Sie die Klasse in Zweierteams auf.

2. Jedes Paar erstellt je drei positive Sätze, drei negative Sätze und drei Fragesätze unter Verwendung des Verbs 'sein'.

3. Ermuntern Sie die Schülerinnen und Schüler, verschiedene Pronomen (I, he, she, it, you, we, they) sowie unterschiedliche Kontexte zu nutzen.

4. Geben Sie den Kindern 15 Minuten Zeit, um ihre Sätze zu formulieren.

5. Lassen Sie nach Ablauf der Zeit jedes Team einige ihrer Sätze im Plenum vorstellen.

6. Moderieren Sie eine Gruppendiskussion, in der Sie den korrekten Gebrauch des Verbs hervorheben und gegebenenfalls Verbesserungen vorschlagen.

Diskussion und Gruppenfeedback

Nutzen Sie die RULER-Methode, um in der anschließenden Diskussion herauszufinden, welche Emotionen die Schülerinnen und Schüler beim Erstellen und Vortragen ihrer Sätze empfunden haben. Fragen Sie, wie sie sich während der Partnerarbeit und beim Präsentieren fühlten. Diskutieren Sie, ob eventuell auftretende Nervosität aus der Angst resultierte, Fehler zu machen, und welche Strategien – wie etwa tiefes Atmen oder zusätzliche Übungen – ihnen helfen könnten, diese Gefühle zu regulieren. So wird nicht nur der Sprachgebrauch, sondern auch der Umgang mit Emotionen thematisiert.

Fazit

Dauer: (20 - 25 Minuten)

Reflexion und emotionale Regulierung

Zum Abschluss der Stunde sollen die Schülerinnen und Schüler in einem kurzen Absatz die Herausforderungen schildern, denen sie während des Unterrichts begegnet sind. Dabei reflektieren sie, wie sie den Prozess des Lernens und das Anwenden des Verbs 'sein' erlebt haben – sei es in der Partnerarbeit oder beim Vortragen ihrer Sätze. Alternativ können sie diese Themen auch in Kleingruppen besprechen. Abschließend moderieren Sie eine Austauschrunde, in der einzelne freiwillig ihre Erfahrungen teilen, um das Verständnis für den Umgang mit Emotionen in der Klasse zu vertiefen.

Ziel: Dieser Abschnitt zielt darauf ab, die Fähigkeit zur Selbstreflexion und emotionalen Selbstregulation zu stärken. Durch die Auseinandersetzung mit den eigenen Emotionen lernen die Schülerinnen und Schüler, diese zu erkennen, zu benennen und deren Ursachen sowie Auswirkungen besser einzuordnen – ein essenzieller Schritt zur Entwicklung von Resilienz.

Blick in die Zukunft

Schließlich regt diese Aktivität dazu an, dass die Schülerinnen und Schüler persönliche und akademische Ziele in Bezug auf den korrekten Gebrauch des Verbs 'sein' setzen. Sie können sich beispielsweise vornehmen, das Verb in alltäglichen Gesprächen häufiger zu verwenden oder regelmäßig durch Übungen und Lesetexte zu vertiefen. Die Kinder schreiben ihre Ziele auf und bewahren diese an einem sichtbaren Ort auf, um ihre Fortschritte regelmäßig zu überprüfen.

Penetapan Ziel:

1. Täglich den korrekten Gebrauch des Verbs 'sein' in vollständigen Sätzen üben.

2. Regelmäßig die eigenen Notizen zur Unterrichtseinheit durchgehen, um das Gelernte zu festigen.

3. Mit einem Partner Sätze mit dem Verb 'sein' korrigieren und optimieren.

4. Aktiv am Englischunterricht teilnehmen, indem Fragen gestellt und bei Unklarheiten um Unterstützung gebeten wird.

5. Einfache englische Texte oder Bücher lesen, in denen das Verb 'sein' verwendet wird, um seine Anwendung in unterschiedlichen Kontexten kennenzulernen. Ziel: Ziel dieses Abschnitts ist es, die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler zu fördern und die praktische Anwendung des erlernten Wissens zu festigen. Durch das Setzen eigener Ziele wird nicht nur der Umgang mit dem Verb 'sein' verbessert, sondern auch die kontinuierliche Entwicklung von sprachlichen und persönlichen Kompetenzen unterstützt.


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